Uwe Ruppenthal · Berlin

Bilder mit einem Gedanken dahinter.

Abstrakte Malerei zwischen philosophischen Fragen, menschlicher Erfahrung und dem Blick auf unsere Umwelt.

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Sisyphos, ein abstrahiertes Profil in Schwarz, Rot, Gelb und Ocker
SisyphosWasserfarben und Wachskreide auf Papier · 80 × 60 cm

Ausgewählte Arbeiten

Malerei

Figurative Motive und abstrakte Formen verbinden sich zu Bildern mit philosophischem und gesellschaftlichem Hintergrund.

Lebensweg

Biografie

„Das Bild beginnt mit einem Thema – und findet seine Form im Malen.“

Schwarz-Weiß-Porträt des Künstlers Uwe Ruppenthal

Uwe Ruppenthal wurde 1941 in Trier an der Mosel geboren. 1955 zog er nach Saarbrücken, wo er an der Fachhochschule Architektur studierte und 1965 sein Studium abschloss. Während seiner Studienzeit besuchte er eine Malklasse bei Professor Georgi Lehotsky.

Nach ersten Tätigkeiten in Architekturbüros führten ihn Arbeits- und Studienaufenthalte nach London, Südindien, in die USA und nach Mexiko. In Südindien wirkte er am Bau von Farmhäusern und an der Planung eines Lepra-Hospitals mit. Zeitweise arbeitete er zudem als Arbeitstherapeut mit drogenabhängigen Jugendlichen.

Seit 1980 lebt Uwe Ruppenthal in Berlin. Von 1982 bis 1999 war er in der technischen Abteilung der Investitionsbank Berlin tätig. Auch nach seinem Berufsleben engagierte er sich sozial – unter anderem bei einem Arbeitseinsatz in Bolivien und ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe.

Seit seinem Eintritt in den Vorruhestand im Alter von etwa 58 Jahren widmet er sich intensiv der Malerei. Seine Arbeiten entstehen überwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand. Neben abstrakten Kompositionen umfasst sein Werk Landschaften und Darstellungen von Menschen. Im Mittelpunkt stehen philosophische Fragestellungen und Umweltthemen, die er in eine eigene, vorwiegend abstrakte Bildsprache überträgt.

Gedanken in Textform

Essays

Parallel zu seiner Malerei schreibt Uwe Ruppenthal Essays. Wie die Bilder gehen auch seine Texte von philosophischen Fragen, Beobachtungen der Gegenwart und dem Verhältnis von Mensch und Umwelt aus.

Essay 1 Geist und Materie Der Mensch als materielles und geistiges Wesen und die Gesetze Essay lesen Essay 2 Autorität und Disziplin Über Orientierung, Vorbilder und das Zusammenleben in unserer Gesellschaft Essay lesen Essay 3 Identität Über persönliche Prägung, Zugehörigkeit und das Zusammenleben in einer Gemeinschaft Essay lesen Essay 4 Gewissheit versus Glauben Zwischen Wissen, Zweifel und der Suche nach Sinn Essay lesen Essay 5 Das Böse in der Welt Über Moral, menschliche Prägung und die Entstehung des Bösen Essay lesen Essay 6 Ablehnung und Hass In der gesellschaftlichen Auseinandersetzung Essay lesen Essay 7 Kausalität Über Ursache und Wirkung, Zeit und Zusammenhang Essay lesen Essay 8 Ist unsere Wahrnehmung eine Illusion? Zwischen Wirklichkeit und dem Bild, das wir uns von ihr machen. Essay lesen Essay 9 Kommunikation zwischen den Menschen Über Verständigung, Missverständnisse und die Kunst des Zuhörens. Essay lesen Essay 10 Gesellschaftliche Vereinsamung Über verlorene Nähe und die Sehnsucht nach Gemeinschaft. Essay lesen

Kontakt

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Bei Interesse an den Arbeiten und für weitere Informationen:

ruppenuwe@gmail.com